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Tipps zu Lademitteln

Verladeschienen und Verladebrücken sind Lademittel, die Be- und Entladungsvorgänge erleichtern. Sie stehen in unterschiedlichen Ausführungen zur Verfügung.

Allgemeines über Lademittel

Lademittel sind unentbehrliche Helfer für das sichere und beschädigungsfreie Be- und Entladen von Waren. Sie ermöglichen das komfortable Überwinden von Schwellen und gleichen Höhenunterschiede zwischen verschiedenen Ebenen und Räumen aus. Häufig kommen Lademittel zum Einsatz, wenn Laderampen oder Gabelstapler nicht vorhanden sind oder an den Abhol- und Zulieferstellen nicht eingesetzt werden können.

Als Lademittel werden insbesondere

verwendet. Die unterschiedlichen Ausführungsvarianten machen es leicht, für jede Verladesituation das passende Hilfsmittel zu finden. Lademittel erleichtern Be- und Entladungsvorgänge und den Umgang mit schweren Maschinen, Geräten und Waren.

Verladeschienen als Lademittel

Verladeschienen bieten sich insbesondere für den Einsatz in Lieferfahrzeugen an. Sie besitzen eine hohe Tragkraft und können in unterschiedlichen Ausführungen erworben werden. Besonders praktisch sind Aluminium-Verladeschienen, die eine hohe Tragkraft mit einem zugleich geringen Eigengewicht verbinden. Aluminium erweist sich zudem als sehr witterungsbeständig, robust und strapazierfähig und macht die Lademittel damit sehr haltbar und beständig.

Verladeschienen mit gelochter Oberfläche gewährleisten Rutschfestigkeit, während die faltbaren Modelle mit ihrer platzsparenden Verwahrung punkten. Die Verladeschienen können entweder als ein einzelner, breiter Ladesteig oder auch zweiteilig mit Einzelschienen in Erscheinung treten. Handelt es sich um zwei Einzelschienen, so können diese für die Mitnahme platzsparend ineinandergelegt werden. Die Verladeschienen gibt es in unterschiedlichen Längen und Breiten und – für mehr Sicherheit und eine komfortable Führung – auch mit seitlichem Schutzrand. Die Tragkraft der Verladeschienen ist unterschiedlich und reicht je nach Modell von wenigen 100 kg bis hin zu über 1.000 kg.

Verladebrücken als Lademittel

Verladebrücken überbrücken als Lademittel den Raum zwischen einer Fahrzeug-Ladefläche und der Laderampe. Sie gehen mit einer hohen Tragkraft einher, die je nach Modell bis zu 5.000 kg und mehr betragen kann. Während so genannte Keilbrücken als kleinere Verladebrücken dafür eingesetzt werden, um mit Palettenhubwagen, Staplern oder anderen Flurförderzeugen Stufen und Schwellen zu überwinden, gibt es auch schwere Überfahrbrücken, die Höhendifferenzen zwischen LKW und Laderampe geschickt ausgleichen und beim Be- und Entladen von Fahrzeugen mit Hubwagen, Rollcontainern und anderen Fahrzeugen unterstützen. So genannte Schwellenbrücken erleichtern ebenfalls, wie die Keilbrücken, die Überwindung von Schwellen mit geringer Höhe und bieten sich damit insbesondere für den Einsatz für Rollstühle, Räder und Transportwagen an.

Mobile Verladebrücken lassen sich besonders leicht handhaben. Meist aus Aluminium gefertigt, besitzen die Verladebrücken ein leichtes Eigengewicht und können für den Transport danke Grifflöchern zum Tragen schnell verstaut werden.

Auch die Klappbrücke zählt zu den Verladebrücken. Sie steht bei Nichtgebrauch senkrecht an der Rampenkante und wird für die Verwendung einfach heruntergelassen. Zur Sicherheit ist die Klappbrücke mit einer manuellen oder federunterstützten Fallsicherung ausgestattet. Die Laufschiene wird am U-Profil der Rampe verschweißt oder verdübelt – ein Verrutschen ist nicht möglich. Seitlich kann die Laufschiene für ihren Einsatz jedoch innerhalb der Laufschiene verschoben werden.

Rutschsichere Oberflächen sorgen beim Einsatz von Verladebrücken für Sicherheit, ebenso wie Gummiprofile, die als Abrutschsicherung dienen.

Da Verladebrücken im Jungheinrich PROFISHOP individuell angefertigt werden, müssen bei einer Bestellung die entsprechenden Höhendifferenzen angegeben werden. So kann die Verladebrücke optimal an den jeweiligen Einsatzzweck angepasst werden.